Dallgow Döberitz:
Das Pultdach verändert hier nicht nur die Form — sondern auch die Bewegung.
Objekt-Nr.: AC2026_05_11-07/III

Ansicht Garten

Ansicht Eingang

Ansicht Garten

Ansicht Garten

Moderner, offener Wohn- und Essbereich

Küche mit Kochinsel und Dunstabzugshaube im Raum

Badezimmer mit Waschtisch, Badewanne und WC

Schlafzimmer mit Doppelbett und Leuchten

Kinderzimmer mit Metallbett, Textilien und Holzfußboden

Eingangsbereich mit schwarzer Wandgarderobe und Hüten

Grundriss Erdgeschoss

Grundriss Dachgeschoss

Logo OKAL Hausbau













Preis:
831.900 €
Wohnfläche ca.:
161,52 m²
Grundstück ca.:
970 m²
Zimmeranzahl:
6,5
Der Blick läuft weiter nach hinten, statt sofort zu stoppen.
Dadurch fühlt sich Offenheit zwischen Wohnen, Arbeiten und Eingang später oft weniger gedrängt an.
Vom Garten aus schaut man hier nicht direkt auf eine geschlossene Hauskante.
Der Blick läuft über die Terrasse weiter unter das versetzte Pultdach hinein, statt sofort an einer klaren Front zu enden.
Dadurch entzerren sich Übergänge früher, obwohl die Wege insgesamt offen bleiben.
Mit rund 161 m² verteilt sich Alltag hier früher voneinander, sodass Begegnungen später entstehen und Bewegung ruhiger parallel laufen kann.
Gerade von der Terrasse aus merkt man relativ schnell, dass sich Bewegung hier nicht nur auf einen Mittelpunkt konzentriert.
Hinten öffnet sich der Wohnbereich weiter nach innen.
Gleichzeitig bleiben andere Wege etwas herausgenommen.
Dadurch läuft Alltag nicht permanent direkt durch denselben Bereich weiter.
Das wirkt erstmal ziemlich normal.…
Und genau dort verändert die Struktur später oft mehr, als man am Anfang vermutet.
Jemand geht kurz Richtung Küche.
Oben läuft vielleicht schon wieder Wasser im Bad.
Die Terrassentür bleibt noch offen, obwohl drinnen längst jemand weiterarbeitet oder wieder Ruhe braucht.
Trotzdem liegt Bewegung hier nicht dauerhaft direkt übereinander.
Das fällt vielen zuerst gar nicht bewusst auf.
Gerade das versetzte Pultdach verstärkt diese Wirkung zusätzlich.
Der Blick endet nicht abrupt.
Bewegung zieht weiter.
Auch innen.
Dadurch entstehen Übergänge, die sich oft weniger gedrängt anfühlen, obwohl mehrere Dinge gleichzeitig passieren.
Nicht jede offene Struktur bleibt später automatisch ruhig.
Hier entsteht Ruhe eher dadurch, dass sich Alltag früher verteilt, bevor Bewegung dauerhaft ineinanderläuft.
Auch das Arbeitszimmer bleibt nah genug am Alltag, ohne vollständig mitten im Hauptablauf zu liegen.
Manche merken tatsächlich erst später, dass genau solche kleineren Abstände im Alltag mehr entlasten als zusätzliche Fläche.
Andere hätten sich vielleicht sogar noch mehr Distanz gewünscht.
Darüber denkt man vorher meistens gar nicht lange nach.
Und manches fällt tatsächlich erst nach einigen Wochen stärker auf.
Zum Beispiel, ob Offenheit später Ruhe erzeugt — oder ob sie dauerhaft Aufmerksamkeit fordert.
Das ist der Alltag, der daraus entsteht.
Nicht unbedingt lauter.
Aber oft verteilter.
Und genau dort merkt man irgendwann, ob diese Art von Bewegung zum eigenen Alltag passt.
Die Kontaktdaten sind im Standorttext zu finden.
André Christen
Einordnung und Orientierung im Hausbau
Havelland · Berlin-Spandau
Haustyp: Einfamilienhaus
Anzahl Schlafzimmer: 3
Anzahl Badezimmer: 1
Die von uns gemachten Informationen beruhen auf Angaben des Verkäufers bzw. der Verkäuferin. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann keine Gewähr bzw. Haftung übernommen werden. Ein Zwischenverkauf und Irrtümer sind vorbehalten.
Hinweis: Diese Anzeige wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.
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OKAL Haus Ost
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An den Hainbuchen14542 Werder (Havel)
Mobil: +49 152 21778970
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Havelland
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